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StrongLink LTS


Das LTS-Sytem wurde im Juli 2022 von der StrongBox Appliance auf die neue StrongLink Umgebung migriert.

Die neuen System-Namen sind:

lts12 ( ersetzt lts11 )

lts22 ( ersetzt lts21 )


NFS Share Mounts



All Clients must use NFSv3 as mount options - Client Advisory StrongLink Data Solutions ( 14/09/22 )


ETH / StrongLink NFS Shares / Client Advisory for mount of StrongLink NFS Shares - 14/09/22  ( StrongLink Data Solutions )
  • all Clients must use NFSv3 as Mount Options, NFSv4 is no longer an valid and supported Feature in this Environment
  • for mount the StrongLink NFS Share over NFSv3 there is a need to use the StrongLink Namespace Name as "export_name"
  • Please contact the LTS ETH Admin Team for further Instructions


mount -t nfs <StrongLink hostname or IP address>:/<export name> -o 
vers=3,rsize=1048576,wsize=1048576 /<mount point>

Additional comment ( ETH ):  "showmount -e lts12" / "showmount -e lts22" will show the correct names to be used for mount.

For NFS Clients using RSYNC for transfer files and doing an TAR -TF <filename> to validate the TAR File when the file is successfully written
the Recommended RSYNC Options are:
 
 /usr/bin/rsync --archive --delete --inplace --checksum --timeout=10800 --verbose --no-p --no-o --no-g --chmod=Du=rwx,Fu=rw --chown=openxxx:openxxx /nasxx/id_xx_xx_nfs_lts12/openxxx_123/20220729140202904-xxxxx-xxxxxxx-xxxxx.tar /test_06/harvest_02/

These RSYNC Options will also allow an TAR -TF <filename> after the file is successfully written on the primary StrongLink NFS Share 

Use RSYNC without further Options (Default) will create a temporary file name during the transfer which got renamed after it's successfully written.

RSYNC Default is no longer recommended to use with StrongLink NFS Shares.
Example:    /usr/bin/rsync  /nas22/id_xxx_xx_xxx_lts12/openxxx_xxx/20220729140202904-xxxxxx-xxxxxxxxx-xxxxxxx.tar /test_06/harvest_02/



Ein mount von NFS Shares ist nur für registrierte Hosts möglich. Für die Registrierung von neuen Hosts bitte ein Ticket beim DBR-Support öffnen.

Schreibender Zugriff ist nur auf den Primary Share möglich.

Bitte folgende Zusatzinfo zu separaten LTS-Login-Nodes für Euler beachten:

Euler Cluster - LTS Login Nodes


Nachfolgende NFSV4 Mount Optionen sind derzeit nicht supported ( siehe Client Advisory am Anfang der Seite )

Die Syntax Beispiele anbei sind mit "primary share names", abhängig davon wo das primary share liegt ist entweder lts12 oder lts22 zu verwenden ( analog zum alten System ).

Normalerweise werden "replica shares" nicht gemountet. Wenn sie gemountet werden sollen, entsprechend die primray / secondary share names anpassen.


Beispiel für Primary Share mount von  lts12 ( ehemals lts11 )

mount -t nfs lts12:/your_primary_share_name -o vers=4.1,rsize=1048576,wsize=1048576  /mount_point         

Beispiel für Primary Share mount von  lts22 ( ehemals lts21 )

mount -t nfs lts22:/your_primary_share_name -o vers=4.1,rsize=1048576,wsize=1048576 /mount_point


Fstab Eintrag ( siehe Client Advisory oben, NFSv4 ist nicht mehr supported, use nfs3 here )

lts12.ethz.ch:/your_primary_share     /your_mount_point     nfs4      vers=4.1,rsize=1048576,wsize=1048576,noauto      

lts22.ethz.ch:/your_primary_share    /your_mount_point      nfs4      vers=4.1,rsize=1048576,wsize=1048576,noauto


Veraltete Mount-Optionen ( altes StrongBox-System )

lts11 / lts21 ( old system ): path: /shares/share_name    →  lts12 / lts22 ( neues System ):  /shares/ vor dem Share-Namen ist nicht mehr notwendig beim NFS-Mount


Die nachfolgenden Mount-Optionen, die auf dem alten LTS-System ( StrongBox ) verwendet wurden, sollten durch die neuen oben gelisteten Mount-Optionen ersetze werden.

ALT:     mount -t nfs -o hard,intr,retrans=10,timeo=300,rsize=65536,wsize=1048576,vers=3


NFS-V4 FAQs


Showmount ist ein NFSv3 Kommando, und kann keine virtuellen Shares darstellen.

Für alle vom StrongBox-System migrierten Shares gilt:

  • Bitte weiterhin die bisher bekannten Share-Namen vom StrongBox-System verwenden, Zugriff über die neu kommunizierten Hostnamen
  • /shares/  am Anfang des Mount-Paths rausnehmen ( alter Pfad StrongBox )

Bitte bis auf weiteres ist das Client-Advisory mit NFSv3 mounts gültig ( siehe oben ).

 vers=4.1,rsize=1048576,wsize=1048576


SMB Share Mounts


Recall von Files


Beim Recall von Tape ist zu beachten, dass das LTS-System etwas Zeit benötigt um die Daten von Tape zu holen.

Beim ersten Zugriff wird der Recall von Tape angestossen, danach wird das Tape in der Tape-Library in ein Laufwerk geladen und das File / die Files wird / werden in den Disk-Cache zurückkopiert.

Dieser Prozess benötigt etwas Zeit, im allgemeinen und auch abhängig von der Last auf dem System.

Das File wird komplett von Tape zurückkopiert, die ersten 4MB des Files werden NICHT MEHR in der "Landing-Zone" vorgehalten ( wie auf dem alten System ).

→ dies führt zum sofortigen IO-Error, wenn das File sich noch auf Tape befindet.

Das File kann kopiert werden, sobald es in der "Landing-Zone" verfügbar ist.


Anbei die "best practices" je verwendeter Zugriffsart bei den Recalls

Recall von Files über Windows Explorer

Windows Explorer für den Recall von Files  ist nur sinnvoll beim Recall einzelner Files.

Der Windows Explorer wartet bis das File verfügbar ist und kopiert werden kann.

Recall von Files mit robocopy

Robocopy ist ideal für den Recall von mehreren Files oder ganzer Folder.

Die Optionen RETRY und MT:1 sollten robocopy als Optionen hinzugefügt werden.

Recall über Linux mounts ( mount -t cifs )

Bei der Verwendung von Linux cifs mounts muss beim copy command ( cp ) ein retry eingebaut werden ( falls über Script ).



FAQs


Wenn das File noch nicht vollständig von Tape gelesen wurde, und deshalb noch nicht für den Copy-Vorgang lesbar ist, kann es zu einer Ein-/Ausgabefehler-Meldung kommen.

Bitte die obigen Empfehlungen für Robocopy und Linux Copy beachten und entsprechende Retries einbauen.

Der Windows-Explorer sollte bis zur Verfügbarkeit des Files warten, und das File dann kopieren.




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